Bestenliste Strom & Licht

Powerstation kaufen: Die besten Modelle für Stromausfall und Notvorrat im Vergleich

Fünf Powerstations für Router, Licht und Kühlschrank im Stromausfall – mit Laufzeitrechnung und ehrlichen Schwächen.

Aktualisiert am 7. Oktober 2026Herstellerdaten & Quellen ausgewertet

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Unsere Wahl

Anker SOLIX C1000 Gen 2

Für Haushalte, die Router, Kühlschrank und Laptop absichern wollen und eine starke Allround-Lösung suchen.

  • 1.024 Wh und 2.000 W Dauerleistung (3.000 W Spitze) laut Hersteller
  • USV-Umschaltung unter 10 ms und bis zu 600 W Solar-Eingang
  • Mit rund 11,3 kg noch tragbar; Vollladung laut Hersteller in 49 Minuten
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Kurz beantwortet

Für die meisten Haushalte ist eine Powerstation mit LiFePO4-Akku und rund 1.000 Wh die beste Wahl: Sie hält Router, Licht und Handys viele Stunden bis Tage am Laufen und versorgt einen Kühlschrank für einige Stunden. Achte auf Dauerleistung, USV-Funktion und Solar-Eingang. In der Wohnung genügt oft ein kompaktes Modell mit rund 500 Wh.

  • Für die Wohnung: Jackery Explorer 500 v2. Mit 512 Wh und rund 5,7 kg versorgt sie Router, Laptop und Handys und passt in jeden Schrank.
  • Für Haus mit Kühltruhe: Anker SOLIX S2000. Rund 2.000 Wh und 1.500 W Dauerleistung tragen Kühltruhe und Router deutlich länger.
  • Leicht und kompakt: Anker SOLIX C300X (A1723). Mit etwa 4 kg und 288 Wh ein Basisschutz für Handy, Licht und Router.

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Bei einem Stromausfall fallen zuerst Licht, Router und Kühlschrank aus. Eine Powerstation ist ein großer Akku mit Steckdosen: Du lädst sie vorab, und sie versorgt deine Geräte lautlos, ohne Abgase und auch in der Wohnung. Für normale Haushalte ist das der einfachste Einstieg in die Notstromversorgung. Doch wie lange läuft der Router, und reicht es für den Kühlschrank? Genau das rechnen wir dir hier Schritt für Schritt mit typischen Beispielen vor.

Die Auswahl ist groß und unübersichtlich. Wir haben fünf Modelle ausgesucht, die verschiedene Situationen abdecken, und ihre Herstellerdaten (Stand 2026) gegenübergestellt. Wir haben die Geräte nicht selbst getestet; Leistungswerte stammen von den Herstellern, Testergebnisse nennen wir nur mit Quelle. Weiter unten findest du eine Laufzeitrechnung, mit der du die passende Größe selbst bestimmst.

  • DatenbasisHerstellerangaben aus Datenblatt und Produktseite
  • Ausgewertet4 Quellen (unten verlinkt)
  • Kein LabortestWir testen nicht selbst und sagen das offen

Die Modelle im Vergleich

ModellKapazitätDauerleistungGewichtBesonderheitAngebot
Anker SOLIX C1000 Gen 21.024 Wh2.000 Wca. 11,3 kgLaden in 49 Min. (laut Hersteller)Ansehen*
Jackery Explorer 500 v2512 Wh500 Wca. 5,7 kgUSV unter 10 msAnsehen*
Anker SOLIX C300X (A1723)288 Wh300 Wca. 4,1 kg25 dB laut HerstellerAnsehen*
Anker SOLIX S2000ca. 2.000 Wh1.500 Wca. 16,2 kg10.000 Zyklen laut HerstellerAnsehen*
BLUETTI Elite 100 V21.024 Wh1.800 Wca. 11,5 kgLaden in 70 Min. (laut Hersteller)Ansehen*

Unsere Empfehlungen im Detail

Unsere Wahl
Anker SOLIX C1000 Gen 2

Anker SOLIX C1000 Gen 2

Die C1000 Gen 2 verbindet 1.024 Wh mit hoher Leistung in einem Gehäuse, das du noch allein tragen kannst. Für die meisten Haushalte ist das die beste Mischung aus Kapazität, Leistung und Gewicht. Im Praxistest von Notebookcheck (Dezember 2025) lud sie an der Steckdose in rund 55 Minuten voll.

Stärken

  • 2.000 W Dauerleistung, 3.000 W Spitze (laut Hersteller)
  • USV-Funktion mit Umschaltung unter 10 ms
  • Bis zu 600 W Solar-Eingang (max. 60 V), Solarladung in 1,8 Std. laut Hersteller
  • Laut Hersteller nach 4.000 Zyklen noch mindestens 80 % Kapazität

Schwächen

  • Bei hoher Last hörbar: Notebookcheck maß rund 45 dB in 1 m Abstand
  • Mit rund 11,3 kg nichts für den Rucksack
  • Kapazität: 1.024 Wh (LiFePO4)
  • Dauerleistung: 2.000 W (3.000 W Spitze)
  • Gewicht: ca. 11,3 kg
  • Solar-Eingang: bis 600 W
  • Garantie: 5 Jahre
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Für die Wohnung
Jackery Explorer 500 v2

Jackery Explorer 500 v2

Die Explorer 500 v2 ist die Wohnungslösung: 512 Wh in einem Gehäuse von rund 5,7 kg, mit zwei AC-Steckdosen und USV-Umschaltung innerhalb von 10 ms. Sie reicht für Router, Laptop und viele Handy-Ladungen, nicht aber für Heizgeräte oder große Kühlgeräte.

Stärken

  • Nur rund 5,7 kg (laut Hersteller)
  • LiFePO4-Akku, laut Hersteller bis zu 6.000 Zyklen bei mindestens 70 % Kapazität
  • USV-Umschaltung innerhalb von 10 ms
  • Vollladung in etwa 1,3 Std., AC-Laden bis 36 dB (laut Hersteller)

Schwächen

  • 500 W Dauerleistung (1.000 W Spitze) reichen für Wasserkocher oder Föhn nicht
  • Mit 512 Wh läuft ein Kühlschrank nur wenige Stunden
  • Kapazität: 512 Wh (LiFePO4)
  • Dauerleistung: 500 W (1.000 W Spitze)
  • Gewicht: ca. 5,7 kg
  • Betriebstemperatur: −20 bis 45 °C
  • Garantie: 3+2 Jahre
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Leicht und kompakt
Anker SOLIX C300X (A1723)

Anker SOLIX C300X (A1723)

Die C300X ist ein Basisschutz im Kleinformat: 288 Wh, zwei AC-Steckdosen und ein 140-W-USB-C-Anschluss. Sie versorgt Handys, Lampen und Router viele Stunden und passt in die Notfalltasche. Für Geräte mit Motor ist sie zu klein.

Stärken

  • Nur rund 4,1 kg
  • 300 W (600 W Spitze) über 2 AC-Steckdosen, dazu USB-C mit 140 W
  • Laden bis 80 % in 50 Min. an der Steckdose (laut Hersteller)
  • Leise: 25 dB in 1 m laut Hersteller, 5 Jahre Garantie

Schwächen

  • 288 Wh sind für einen Kühlschrank zu wenig
  • Das ältere Modell A1722 wurde eingestellt: Achte auf die aktuelle Version A1723, deren Daten wir hier nennen
  • Kapazität: 288 Wh (LiFePO4)
  • Dauerleistung: 300 W (600 W Spitze)
  • Gewicht: ca. 4,1 kg
  • Zyklen: bis 3.000 laut Hersteller
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Viel Kapazität
Anker SOLIX S2000

Anker SOLIX S2000

Die SOLIX S2000 ist die Wahl für Häuser mit Kühltruhe: rund 2.000 Wh bei 1.500 W Dauerleistung (3.000 W Spitze). Anker nennt eine Leerlaufaufnahme von nur 10 W und 30 dB Betriebsgeräusch. Dafür wiegt sie 16,2 kg.

Stärken

  • Rund 2.000 Wh: laut Hersteller bis zu 24 Std. Backup bei geringer Last
  • LiFePO4-Zellen, laut Hersteller 10.000 Zyklen
  • 1.500 W Dauer- und 3.000 W Spitzenleistung für Kühlgeräte mit Anlaufstrom
  • Solar-Eingang bis 400 W, USV unter 10 ms, 5 Jahre Garantie

Schwächen

  • Kein 12-V-Gleichstromanschluss (laut Hersteller)
  • Mit 16,2 kg besser an einem festen Platz aufgehoben
  • Kapazität: ca. 2.000 Wh (LiFePO4)
  • Dauerleistung: 1.500 W (3.000 W Spitze)
  • Gewicht: ca. 16,2 kg
  • Solar-Eingang: bis 400 W
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Starke Alternative
BLUETTI Elite 100 V2

BLUETTI Elite 100 V2

Die Elite 100 V2 bietet 1.024 Wh mit 1.800 W AC-Leistung (2.700 W Spitze, laut Hersteller) und neun Anschlüssen. Sie schaltet bei Stromausfall um und läuft mit rund 30 dB leise. Eine gute Alternative zur C1000 Gen 2, wenn dir die hohe Ladeleistung wichtig ist.

Stärken

  • 1.800 W Leistung, 2.700 W Spitze (laut Hersteller)
  • Rund 11,5 kg bei 17 Litern Volumen
  • Vollladung in 70 Min. über 1.000 W Solar oder 1.200 W Netz (laut Hersteller)
  • Springt bei Stromausfall ein; rund 30 dB laut Hersteller

Schwächen

  • Umschaltzeit und Garantiedauer nennen die Herstellerdaten nicht: vor dem Kauf prüfen
  • Die 1.000 W Solar-Ladeleistung nutzt du nur mit entsprechend viel Panelfläche
  • Kapazität: 1.024 Wh (LiFePO4)
  • Dauerleistung: 1.800 W (2.700 W Spitze)
  • Gewicht: ca. 11,5 kg
  • Anschlüsse: 9
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Wie lange hält eine Powerstation? So rechnest du die Laufzeit

Die Faustformel lautet: Laufzeit in Stunden = Kapazität in Wh × 0,85 ÷ Verbrauch in W. Der Faktor 0,85 steht für typische Wandlungsverluste im Wechselrichter. Er ist eine Faustregel, kein Messwert. Notebookcheck ermittelte beim Praxistest der Anker C1000 Gen 2 (Dezember 2025) rund 83 Prozent Wirkungsgrad bei der Entladung über die Steckdose.

Die Verbrauchswerte unten sind typische Größenordnungen. Dein Gerät kann abweichen; ein Steckdosen-Messgerät zeigt dir den echten Wert.

VerbraucherTypischer Verbrauch512 Wh1.024 Whca. 2.000 Wh
Routerca. 10 Wca. 43 Std.ca. 87 Std.ca. 170 Std.
Kühlschrank (Mittel)ca. 50–100 Wca. 4–9 Std.ca. 9–17 Std.ca. 17–34 Std.
Handy-Ladungca. 15 Wh je Ladungca. 29 Ladungenca. 58 Ladungenca. 113 Ladungen

Mehrere Geräte addierst du einfach: Router und Kühlschrank zusammen (10 W + 75 W) laufen mit 1.024 Wh rund 10 Stunden. Der Kühlschrank taktet, sein Kompressor läuft nur zeitweise. Heizende Geräte wie Wasserkocher, Toaster oder Föhn ziehen 1.000 bis 2.000 W. Dann ist eine 1.024-Wh-Station nach weniger als einer Stunde leer; bei 2.000 W schon nach etwa 25 Minuten.

Worauf du beim Kauf achten solltest

Welche Akku-Chemie ist die richtige?

Achte auf LiFePO4 (auch LFP, Lithium-Eisenphosphat). Diese Zellen halten laut Herstellern je nach Modell 3.000 bis 10.000 Ladezyklen und gelten als thermisch stabiler als ältere Lithium-Ionen-Zellen. Für den Notvorrat zählt das, denn die Station liegt jahrelang bereit und soll dann zuverlässig laufen. Alle fünf Modelle in dieser Liste nutzen LiFePO4.

Dauerleistung oder Spitzenleistung?

Die Dauerleistung ist die Wattzahl, die die Station ständig liefert. Die Spitzenleistung gilt nur für Sekundenbruchteile, etwa beim Anlauf eines Kompressors. Rechne mit der Dauerleistung: Addiere die Watt aller Geräte, die gleichzeitig laufen, und plane rund 20 Prozent Reserve. Für Router, Laptop und Lampen genügen 300 bis 500 W. Für Kühlschrank oder Kühltruhe sind etwa 1.000 W sinnvoll, weil der Anlauf kurz ein Mehrfaches zieht.

Wie funktioniert Solar-Laden?

Mit Solarmodulen lädst du auch bei einem langen Ausfall nach. Entscheidend sind die maximale Eingangsleistung in Watt und die zulässige Spannung: Die C1000 Gen 2 nimmt laut Anker bis zu 600 W bei maximal 60 V auf, die S2000 bis zu 400 W. Den Laderegler (MPPT) bringt die Station mit. Im Winter oder bei Bewölkung liefert ein Modul oft nur einen Bruchteil seiner Nennleistung, als typische Größenordnung 10 bis 25 Prozent. Ein 200-W-Modul reicht dann eher für Handy, Router und Licht als für den Kühlschrank. Prüfe vor dem Kauf, ob Stecker und Spannung deiner Module passen.

Was kann die USV-Funktion?

USV steht für unterbrechungsfreie Stromversorgung. Hängt ein Gerät an der Station und die Station an der Wandsteckdose, schaltet sie bei einem Ausfall in wenigen Millisekunden auf Akku um. Router und Computer laufen weiter, ohne neu zu starten. Anker (C1000 Gen 2, S2000) und Jackery (Explorer 500 v2) nennen Umschaltzeiten unter 10 ms. Der Preis dafür: Die Station bleibt dauerhaft am Netz und hat einen kleinen Eigenverbrauch. Prüfe in der Anleitung, ob der Dauerbetrieb am Netz vorgesehen ist.

Was zeigen unabhängige Tests?

Die Stiftung Warentest prüfte 2023 (test 8/2023) elf Powerstations der Klasse 400 bis 650 Wh und fand, dass nicht alle Herstellerangaben erreicht wurden. Die c’t verglich 2023 (Heft 5/2023) Modelle der 1-kWh-Klasse samt Solarmodulen und fand deutliche Unterschiede bei Effizienz und Ladezeit. Keines der damals geprüften Modelle empfehlen wir hier. Die Tests zeigen aber, welche Werte du nachrechnen solltest.

Weitere Kriterien

  • Anschlüsse: genügend 230-V-Steckdosen und USB-C, denn viele Notfallgeräte laden per USB.
  • Gewicht: Du musst die Station tragen können; um 11 kg sind für viele die Grenze.
  • Garantie: Bei diesen Modellen nennen die Hersteller 3+2 bis 5 Jahre.

Welches Modell passt zu wem?

  • Wohnung, Router, Laptop, Handys: Jackery Explorer 500 v2. Leicht, mit USV und genug Reserve für mehrere Tage Grundversorgung.
  • Rucksack und Notfalltasche: Anker SOLIX C300X (A1723). Klein und leise für Handy, Licht und Router.
  • Allrounder für Familie und Kühlschrank: Anker SOLIX C1000 Gen 2. Viel Leistung bei noch tragbarem Gewicht.
  • Haus mit Kühltruhe, längere Ausfälle: Anker SOLIX S2000 mit rund 2.000 Wh.
  • Hohe Ladeleistung: BLUETTI Elite 100 V2, wenn du viele Panels nutzen willst.

Sicherheit

Eine Powerstation arbeitet ohne Abgase und darf in der Wohnung laufen. Trotzdem gelten diese Regeln:

  • Nutze und lade sie auf festem, nicht brennbarem Untergrund. Decke sie nicht ab und halte die Lüftungsschlitze frei.
  • Lagere sie trocken und kühl, nicht im Auto bei Sommerhitze, und lade sie nach Herstellerangabe regelmäßig nach.
  • Beschädigte, aufgeblähte oder nach Rauch riechende Geräte nicht mehr benutzen.
  • Keine Einspeisung ins Hausnetz: Verbinde die Station nie über selbst gebaute Kabel oder Doppelstecker mit der Hausinstallation. Ein Anschluss ans Hausnetz ist nur durch eine Elektrofachkraft mit Netztrennung zulässig.
  • Medizinische Geräte, etwa CPAP: nur nach Rücksprache mit Arzt oder Hersteller. Eine Powerstation ist kein Medizinprodukt; Leistung, Umschaltzeit und Spannungsform muss der Gerätehersteller freigeben.

Wie viel Vorrat dein Haushalt insgesamt braucht, rechnet der Notvorrat-Rechner aus. Fachbegriffe erklärt das Glossar.

Wie lange Router, Radio, Licht oder Kühlschrank an einer bestimmten Kapazität laufen, rechnet der Powerstation-Laufzeitrechner für deinen Haushalt aus.

Unsere Wahl für die meisten Haushalte

Anker SOLIX C1000 Gen 2: Für Haushalte, die Router, Kühlschrank und Laptop absichern wollen und eine starke Allround-Lösung suchen.

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Häufige Fragen

Wie groß sollte eine Powerstation für den Stromausfall sein?

Für Router, Licht und Handys genügen 300 bis 500 Wh. Soll zusätzlich ein Kühlschrank mehrere Stunden laufen, plane rund 1.000 Wh ein. Für eine Kühltruhe über einen Tag sind etwa 2.000 Wh sinnvoll. Rechne mit der Formel oben und lass Reserve.

Kann ich mit einer Powerstation meinen Kühlschrank betreiben?

Ja, wenn Dauerleistung und Kapazität stimmen. Meist reichen 500 W, besser sind 1.000 W für den Anlauf. Mit 1.024 Wh läuft ein Kühlschrank im Mittel etwa 9 bis 17 Stunden. Öffne die Tür möglichst selten.

Wie lagere ich eine Powerstation richtig?

Trocken, kühl und außer Reichweite von Kindern. Lade sie nach Herstellerangabe regelmäßig nach und prüfe den Ladestand, bevor ein Unwetter oder ein kalter Winter naht.

Reicht eine Powerstation für die Heizung?

Elektroheizungen ziehen zu viel Leistung. Steuerung und Umwälzpumpe einer Gas- oder Ölheizung sind meist fest angeschlossen. Ein Notbetrieb ist nur mit Freigabe des Herstellers und über eine Elektrofachkraft möglich.

Powerstation oder Notstromaggregat?

Für Wohnung, Reihenhaus und kurze bis mittlere Ausfälle ist die Powerstation einfacher und sicherer: leise, ohne Abgase, im Haus nutzbar. Ein Aggregat liefert mehr Leistung und läuft mit Kraftstoff länger, darf aber nur im Freien betrieben werden. Mehr dazu in unserer Bestenliste „Notstromaggregat“.

Fazit

Eine Powerstation mit LiFePO4-Akku ist für die meisten Haushalte die einfachste und sicherste Notstromlösung. Rund 1.000 Wh und 1.500 bis 2.000 W Dauerleistung decken Router, Licht, Handys und einen Kühlschrank für viele Stunden ab; größere Reserven brauchst du nur für Kühltruhen oder lange Ausfälle. Lade die Station vor dem Winter voll, probiere sie einmal mit deinen Geräten aus und lege Solarmodule bereit, wenn du länger durchhalten willst.

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Quellen

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