Bestenliste Strom & Licht

LED-Laterne kaufen: Die besten Modelle für Stromausfall und Notvorrat im Vergleich

Fünf LED-Laternen, die bei Stromausfall einen ganzen Raum erhellen: mit Akku, mit Batterien aus dem Vorrat oder im Taschenformat.

Aktualisiert am 7. Oktober 2026Herstellerdaten & Quellen ausgewertet

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Unsere Wahl

Brennenstuhl CAL 1 AC

Für alle, die eine dimmbare Akku-Laterne mit warmem Licht wollen und Ersatzakkus bevorraten können.

  • Zwei austauschbare 18650-Akkus mit zusammen 5.200 mAh, laut Hersteller bis zu 75 Stunden Licht
  • Stufenlos dimmbar von 10 bis 350 Lumen, Lichtfarbe von 2.700 bis 6.500 Kelvin einstellbar
  • Powerbank-Funktion für das Handy, Laden per USB-C, spritzwassergeschützt nach IP44
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Kurz beantwortet

Eine LED-Laterne ist bei Stromausfall die sichere Alternative zur Kerze: Sie leuchtet rundum, wird nicht heiß und hat keine offene Flamme. Für den Notvorrat zählt vor allem die Energiequelle. Austauschbare Akkus oder Standardbatterien wie AA und D machen dich unabhängig vom Ladekabel. Achte außerdem auf dimmbares, warmes Licht und eine ehrliche Angabe zur Leuchtdauer.

  • Batterien aus dem Vorrat: Lepro Campinglampe 1.500 Lumen. Läuft mit drei D-Batterien, die du jahrelang im Schrank lagern kannst, und leuchtet laut Hersteller mit bis zu 1.500 Lumen.
  • Für Kinderzimmer und Flur: Linkind CL1 Laterne, 2 Stück. Zwei Laternen im Set mit warmem Licht und bis zu 200 Stunden Leuchtdauer mit drei AA-Batterien laut Hersteller.
  • Klein fürs Notgepäck: Glocusent C13 Mini-Laterne. Mit 153 Gramm und 8 Zentimetern Höhe die kleinste Laterne der Liste, dazu Powerbank-Funktion und rotes SOS-Licht.

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Eine Taschenlampe leuchtet einen Fleck aus, eine Laterne den ganzen Raum. Wenn abends der Strom ausfällt, ist genau das gefragt: Licht auf dem Esstisch, im Bad oder im Kinderzimmer. Viele greifen dann zur Kerze. Das BBK nennt Kerzen in seiner Checkliste, doch eine offene Flamme bleibt ein Brandrisiko, vor allem mit Kindern oder Haustieren. Eine LED-Laterne ersetzt sie sicher und verbraucht dabei wenig Strom.

Hier findest du fünf Laternen für verschiedene Situationen: mit austauschbaren Akkus, mit D- oder AA-Batterien und im Taschenformat. Wir achten besonders darauf, wie vorratsfähig die Energiequelle ist und wie lange das Licht laut Hersteller hält. Die Werte stammen aus den Herstellerangaben, eigene Messungen haben wir nicht gemacht. Einen veröffentlichten Test zu diesen Modellen haben wir nicht gefunden.

  • DatenbasisHerstellerangaben aus Datenblatt und Produktseite
  • Ausgewertet1 Quellen (unten verlinkt)
  • Kein LabortestWir testen nicht selbst und sagen das offen

Die Modelle im Vergleich

ModellMax. LichtEnergieLeuchtdauer (Hersteller)GewichtBesonderheitAngebot
Brennenstuhl CAL 1 AC350 lm2× 18650-Akku, austauschbarbis 75 hca. 570 gLichtfarbe einstellbar, PowerbankAnsehen*
Lepro 1500 lm1.500 lm3× D-Batteriekeine Angabekeine AngabeRotes Blinklicht, IPX4Ansehen*
Glocusent C16340 lm (Boost 1.200 lm)Akku 5.000 mAh14 bis 130 hca. 325 gRotlicht, Powerbank 10 WAnsehen*
Linkind CL1 (2 Stück)keine Angabeje 3× AAbis 200 h (Warmlicht)270 g ohne BatterienDoppelpack, IP44Ansehen*
Glocusent C13250 lmAkku 5.000 mAhbis 120 h153 gTaschenformat, IPX5Ansehen*

Unsere Empfehlungen im Detail

Unsere Wahl
Brennenstuhl CAL 1 AC

Brennenstuhl CAL 1 AC

Die CAL 1 AC des deutschen Herstellers Brennenstuhl ist die ausgewogenste Laterne der Liste. Ihre beiden 18650-Akkus lassen sich tauschen, du kannst also geladene Ersatzzellen bereithalten. Dazu kommen dimmbares Licht in Warm- oder Kaltweiß und eine Powerbank-Funktion.

Stärken

  • Austauschbare 18650-Akkus (3,7 V, 5.200 mAh), laut Hersteller bis zu 75 Stunden Licht
  • Stufenlos dimmbar von 10 bis 350 Lumen, Lichtfarbe 2.700 bis 6.500 K
  • Lädt per USB-C (Kabel dabei) und lädt selbst das Handy
  • Spritzwassergeschützt nach IP44, mit Seil zum Aufhängen

Schwächen

  • Keine Standardbatterien nutzbar, Ersatz nur als 18650-Akku
  • Mit maximal 350 Lumen dunkler als die Batterie-Laterne von Lepro
  • Licht: 10 bis 350 lm, stufenlos
  • Lichtfarbe: 2.700 bis 6.500 K
  • Akku: 2× 18650, 3,7 V, 5.200 mAh
  • Leuchtdauer: bis 75 h (laut Hersteller)
  • Laden: USB-C
  • Schutz: IP44
  • Gewicht: ca. 570 g
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Beste Batterie-Lösung
Lepro Campinglampe 1.500 Lumen

Lepro Campinglampe 1.500 Lumen

Die Lepro-Laterne läuft mit drei D-Batterien, die sich gut bevorraten lassen. Laut Hersteller schafft sie bis zu 1.500 Lumen und lässt sich stufenlos dimmen. Sie ist die richtige Wahl, wenn du dich nicht auf geladene Akkus verlassen willst.

Stärken

  • Läuft mit 3 D-Batterien aus dem Vorrat, kein Laden nötig
  • Bis 1.500 Lumen, stufenlos dimmbar (laut Hersteller)
  • Kaltweiß, Warmweiß, kombiniert und rotes Blinklicht
  • Spritzwassergeschützt nach IPX4, an beiden Enden aufhängbar

Schwächen

  • Batterien nicht enthalten, D-Batterien sind schwer und sperrig
  • Keine Angabe zur Leuchtdauer und zum Gewicht
  • Licht: bis 1.500 lm (laut Hersteller)
  • Energie: 3× D-Batterie (nicht enthalten)
  • Modi: Kaltweiß, Warmweiß, kombiniert, Rot-Blinklicht
  • Schutz: IPX4
  • Maße: ca. 19 cm hoch, Ø 10 cm
  • Garantie: 2 Jahre
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Lange Laufzeit
Glocusent C16 Campinglampe

Glocusent C16 Campinglampe

Die Glocusent C16 ist die vielseitigste Akku-Laterne der Liste. Sie bietet sieben Modi von sehr warmem Licht bis Rotlicht und nennt für jede Stufe eine Leuchtdauer. Auf der niedrigsten Stufe soll ihr Akku laut Hersteller bis zu 130 Stunden halten, als Nachtlicht bis zu 400 Stunden.

Stärken

  • 5 bis 340 Lumen stufenlos, kurzzeitig 1.200 Lumen für 3 Minuten
  • Laut Hersteller 14 bis 130 Stunden Leuchtdauer, Nachtlicht bis 400 Stunden
  • Rotlicht, SOS und vier LED-Ladeanzeigen
  • Powerbank mit 10 W, per USB-C in etwa 3,5 Stunden voll

Schwächen

  • Nur Akku, keine Batterien als Reserve
  • Keine Angabe zur Schutzart gegen Wasser
  • Licht: 5 bis 340 lm, Boost 1.200 lm
  • Akku: 5.000 mAh
  • Leuchtdauer: 14 bis 130 h, Nachtlicht bis 400 h
  • Lichtfarbe: 1.800 bis 6.000 K, Rotlicht
  • Powerbank: 10 W
  • Gewicht: ca. 325 g
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Im Doppelpack
Linkind CL1 Laterne, 2 Stück

Linkind CL1 Laterne, 2 Stück

Die Linkind CL1 kommt im Doppelpack, praktisch für zwei Räume. Sie läuft mit je drei AA-Batterien oder AA-Akkus. Im warmen Glühfaden-Modus nennt der Hersteller bis zu 200 Stunden Leuchtdauer, im hellen Kaltweiß nur 4,5 Stunden.

Stärken

  • Zwei Laternen, je 3 AA-Batterien oder 1,2-V-Akkus
  • Bis 200 Stunden im Warmlicht-Modus (laut Hersteller)
  • Warmweiß und Kaltweiß, stufenlos per Drehregler
  • 270 g ohne Batterien, IP44 und laut Hersteller sturzfest aus 1 m

Schwächen

  • Keine Lumen-Angabe, Kaltweiß hält nur 4,5 Stunden
  • Batterien nicht im Lieferumfang
  • Energie: je 3× AA (nicht enthalten)
  • Leuchtdauer: bis 200 h warm, 4,5 h kaltweiß
  • Lichtfarbe: 2.700 K und 6.500 K
  • Schutz: IP44
  • Gewicht: 270 g je Lampe ohne Batterien
  • Lieferumfang: 2 Laternen
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Klein und leicht
Glocusent C13 Mini-Laterne

Glocusent C13 Mini-Laterne

Die C13 ist eine Laterne im Taschenformat für Notfallrucksack oder Auto. Sie wiegt 153 Gramm und leuchtet laut Hersteller bis zu 120 Stunden. Ein kleines Solarpanel soll die Laufzeit verlängern, es lädt aber nur langsam.

Stärken

  • Nur 153 g und 8,1 × 8,1 × 6,6 cm
  • 15 bis 250 Lumen, drei Lichtfarben und rotes SOS-Licht
  • 5.000-mAh-Akku, bis 120 Stunden und Powerbank-Funktion
  • Schutz nach IPX5, 24 Monate Garantie

Schwächen

  • Mit 250 Lumen eher für kleine Räume und das Zelt
  • Nur Akku, das Solarpanel ist sehr klein
  • Licht: 15 bis 250 lm
  • Akku: 5.000 mAh
  • Leuchtdauer: bis 120 h (laut Hersteller)
  • Laden: USB-C, ca. 3,5 h
  • Schutz: IPX5
  • Gewicht: 153 g
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Worauf du bei einer LED-Laterne für den Notvorrat achten solltest

Laternen unterscheiden sich weniger in der Helligkeit als in der Frage, woher ihr Strom kommt. Für den Notvorrat ist das der wichtigste Punkt.

Akku oder Batterie: Was ist vorratsfähig?

Ein eingebauter Akku ist im Alltag bequem, entlädt sich aber in der Lagerung langsam. Ist er leer, wenn der Strom ausfällt, hilft dir die Laterne erst nach dem nächsten Laden. Batterie-Laternen mit AA- oder D-Zellen startest du dagegen sofort mit Batterien aus dem Schrank. Ein Mittelweg sind austauschbare Akkus wie bei der Brennenstuhl CAL 1 AC: Du kannst geladene Ersatzzellen bereithalten.

D-Batterien (Mono) speichern deutlich mehr Energie als AA-Zellen, sind aber schwer. AA-Batterien passen dafür auch in Taschenlampe und Radio. Entscheide dich am besten für eine Batteriegröße im ganzen Haushalt.

Lumen: Wie hell muss eine Laterne sein?

Lumen (lm) gibt die gesamte Lichtmenge an. Eine Laterne strahlt rundum (360 Grad), daher wirken schon wenige hundert Lumen im Raum hell. Wichtiger als der Maximalwert ist ein guter Dimmer: Auf mittlerer Stufe hält der Akku viel länger. Die Boost-Stufe der Glocusent C16 läuft zum Beispiel nur drei Minuten.

Leuchtdauer: Auf welche Stufe bezieht sich die Angabe?

Angaben wie „bis zu 200 Stunden“ gelten fast immer für die schwächste Stufe. Seriöse Hersteller nennen die Dauer für mehrere Stufen. Bei der Linkind CL1 liegen zwischen Warmlicht und Kaltweiß 200 und 4,5 Stunden. Rechne also mit der Stufe, die du wirklich nutzen willst.

Lichtfarbe und Rotlicht

Die Lichtfarbe wird in Kelvin (K) angegeben. Warmweiß (2.700 bis 3.000 K) ist angenehm am Abend und im Kinderzimmer. Kaltweiß (ab etwa 5.000 K) eignet sich zum Suchen und Arbeiten. Rotlicht blendet nicht und eignet sich als Nachtlicht.

Powerbank-Funktion und Schutzart

  • USB-Ausgang: Mehrere Laternen laden im Notfall auch das Handy. Das kostet aber Leuchtdauer.
  • Schutzart: IPX4 oder IP44 heißt spritzwassergeschützt, IPX5 schützt zusätzlich gegen Strahlwasser. Für Balkon und Garten reicht das.
  • Aufhängen: Haken oder Henkel bringen das Licht nach oben, so verteilt es sich besser.

Bedienung im Dunkeln

Im Stromausfall suchst du den Schalter im Dunkeln, oft in Eile. Große Tasten oder ein Drehregler helfen dabei. Die Glocusent C13 hat fühlbare, erhabene Tasten, und beide Glocusent-Modelle merken sich die letzte Einstellung. Eine Ladestandsanzeige zeigt dir vorher, ob der Akku noch voll ist. Probiere die Modi einmal in Ruhe aus, damit im Ernstfall jeder im Haushalt das Licht einschalten kann.

Welche LED-Laterne passt zu wem?

  • Du willst eine Hauptlaterne für Wohn- oder Esszimmer: Die Brennenstuhl CAL 1 AC ist dimmbar, warm und mit Ersatzakkus gut vorzubereiten.
  • Du willst nur Batterien bevorraten: Die Lepro mit D-Batterien ist am hellsten und braucht kein Ladekabel.
  • Du brauchst Licht in zwei Räumen: Das Linkind-Doppelpack läuft mit AA-Batterien und lange im Warmlicht.
  • Du willst viele Modi und lange Laufzeit mit Akku: Die Glocusent C16 bietet Rotlicht, Nachtlicht und eine Powerbank.
  • Für Notfallrucksack oder Auto: Die Glocusent C13 ist klein und leicht.

Wie lange Batterielampen wirklich halten, erklären wir in unserem Beitrag zur Leuchtdauer von LED-Lampen mit Batterie.

Sicherheit: LED statt Kerze, Gas oder Petroleum

Eine LED-Laterne hat keine Flamme und wird kaum warm. Das macht sie zur sichersten Lichtquelle im Stromausfall.

  • Kerzen: Sie können umkippen und Vorhänge oder Papier entzünden. Lass sie nie unbeaufsichtigt und stelle sie nie in Kinderzimmer.
  • Gas- und Petroleumlaternen: Sie verbrennen Brennstoff und erzeugen dabei Kohlenmonoxid, ein geruchloses, giftiges Gas. In Innenräumen haben sie nichts zu suchen.
  • Batterien richtig lagern: Nimm Batterien bei längerer Lagerung aus der Laterne, damit sie nicht auslaufen. Bewahre sie trocken und in der Originalverpackung auf.
  • Akkus pflegen: Lade Akku-Laternen alle paar Monate nach und nutze beschädigte Akkus nicht weiter.

Wie viel Vorrat dein Haushalt insgesamt braucht, rechnet der Notvorrat-Rechner aus. Fachbegriffe erklärt das Glossar.

Wie lange Router, Radio, Licht oder Kühlschrank an einer bestimmten Kapazität laufen, rechnet der Powerstation-Laufzeitrechner für deinen Haushalt aus.

Unsere Wahl für die meisten Haushalte

Brennenstuhl CAL 1 AC: Für alle, die eine dimmbare Akku-Laterne mit warmem Licht wollen und Ersatzakkus bevorraten können.

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Häufige Fragen

Wie viele Lumen braucht eine LED-Laterne für einen Raum?

Für Orientierung und einen Tisch reichen meist wenige hundert Lumen, weil eine Laterne rundum leuchtet. Wichtiger ist ein Dimmer. Hohe Stufen ab 1.000 Lumen brauchst du selten, sie verkürzen die Leuchtdauer stark.

Akku-Laterne oder Batterie-Laterne: Was ist besser für den Notvorrat?

Batterie-Laternen sind sofort einsatzbereit, wenn du Batterien bevorratest. Akku-Laternen sparen im Alltag Batterien, müssen aber regelmäßig geladen werden. Eine gute Lösung ist eine Akku-Laterne plus eine Batterie-Laterne als Reserve.

Kann ich mit einer LED-Laterne mein Handy laden?

Ja, wenn sie eine Powerbank-Funktion hat, wie die Brennenstuhl CAL 1 AC oder die Glocusent-Modelle. Der Akku ist aber kleiner als bei einer echten Powerbank. Jede Handyladung kostet Leuchtdauer.

Darf ich eine Gaslaterne in der Wohnung benutzen?

Nein. Gas- und Petroleumlaternen erzeugen Kohlenmonoxid und gehören nur ins Freie. In Innenräumen ist eine LED-Laterne die sichere Wahl.

Wie lagere ich eine Laterne im Notvorrat?

Trocken und an einem festen Ort, den alle im Haushalt kennen. Nimm bei Batterie-Laternen die Batterien heraus und lege sie daneben. Lade Akku-Laternen alle paar Monate und teste sie dabei.

Fazit

Eine LED-Laterne macht den Stromausfall am Abend deutlich angenehmer und ist sicherer als jede Kerze. Für den Notvorrat zählt vor allem eine Energiequelle, die du bevorraten kannst: austauschbare Akkus oder Standardbatterien. Kombiniere am besten eine Hauptlaterne mit einer kleinen Zweitlampe und prüfe beide zweimal im Jahr.

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Quellen

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