Glossar · Lebensmittel

Speiseöl

Speiseöl ist ein flüssiges Pflanzenfett, etwa Rapsöl, und liefert im Notvorrat viel Energie auf wenig Raum. Es wird dunkel und kühl gelagert, weil es mit der Zeit ranzig wird; angebrochene Flaschen halten deutlich kürzer als ungeöffnete.

Definition

Speiseöl ist ein flüssiges Pflanzenfett, etwa Rapsöl, und liefert im Notvorrat viel Energie auf wenig Raum. Es wird dunkel und kühl gelagert, weil es mit der Zeit ranzig wird; angebrochene Flaschen halten deutlich kürzer als ungeöffnete.

Einordnung

Die BLE nennt für originalverschlossene Speiseöle eine Lagerung dunkel und bis 20 Grad Celsius mit einer Haltbarkeit von 6 bis 12 Monaten, für angebrochene Flaschen 4 bis 8 Wochen. Die Vorratstabelle für zehn Tage plant 0,15 Liter Speiseöl pro Person ein, daneben 180 Gramm Streichfett wie Butter oder Margarine. Ranziges Öl riecht und schmeckt unangenehm und wird nicht mehr verwendet. Im Vorrat gilt deshalb: kleine Gebinde, das MHD beachten, ältere Flaschen zuerst im Alltag verbrauchen.

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Quelle: BLE: So können Lebensmittel gelagert werden

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Redaktionelle Erklärung, Stand Oktober 2026. Keine Rechts-, Medizin- oder Elektroberatung im Einzelfall. Quellen & Methodik