Glossar · Lebensmittel

Langzeitnahrung

Langzeitnahrung ist ein Sammelbegriff für Lebensmittel, die für sehr lange Lagerung ausgelegt sind, etwa gefriergetrocknete oder dehydrierte Mahlzeiten in Beuteln und Dosen. Die Haltbarkeitsangaben stammen von den Herstellern und gelten nur bei den angegebenen Lagerbedingungen.

Definition

Langzeitnahrung ist ein Sammelbegriff für Lebensmittel, die für sehr lange Lagerung ausgelegt sind, etwa gefriergetrocknete oder dehydrierte Mahlzeiten in Beuteln und Dosen. Die Haltbarkeitsangaben stammen von den Herstellern und gelten nur bei den angegebenen Lagerbedingungen.

Einordnung

Das BBK nennt als Kriterien für Vorratsessen: haltbar, ohne Kochen essbar oder mit kurzer Kochzeit, und passend zu den Personen im Haushalt. Daran lässt sich Langzeitnahrung messen. Prüfen Sie, wie viel Wasser und Brennstoff die Zubereitung braucht, ob Ihnen der Geschmack liegt, ob Allergene enthalten sind und wie viele Kilokalorien eine Portion tatsächlich liefert. Als alleiniger Vorrat ist sie kaum sinnvoll, als Ergänzung zu Grundnahrungsmitteln und Konserven kann sie Gewicht und Platz sparen.

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Quelle: BBK: Vorsorgen für Krisen und Katastrophen, Ratgeber mit Checkliste

Verwandte Begriffe

Redaktionelle Erklärung, Stand Oktober 2026. Keine Rechts-, Medizin- oder Elektroberatung im Einzelfall. Quellen & Methodik