Glossar · Strom & Licht

Ladezyklen

Ladezyklen zählen, wie oft die Kapazität eines Akkus einmal vollständig entladen und wieder aufgeladen wurde, auch verteilt auf mehrere Teilladungen. Die vom Hersteller angegebene Zyklenzahl ist ein Maß für die Lebensdauer eines Akkus, etwa in Powerbank, Powerstation oder Heimspeicher.

Definition

Ladezyklen zählen, wie oft die Kapazität eines Akkus einmal vollständig entladen und wieder aufgeladen wurde, auch verteilt auf mehrere Teilladungen. Die vom Hersteller angegebene Zyklenzahl ist ein Maß für die Lebensdauer eines Akkus, etwa in Powerbank, Powerstation oder Heimspeicher.

Einordnung

Hersteller nennen Zyklen meist bis zu einer Restkapazität, zum Beispiel 80 Prozent, und unter festgelegten Bedingungen wie Entladetiefe, Temperatur und Ladestrom. Hitze, dauerhafte Volllast und Tiefentladung verkürzen die Lebensdauer. Für einen Notvorrat zählt weniger die Zyklenzahl als die Alterung durch Zeit: Ein Akku, der kaum genutzt wird, altert trotzdem und entlädt sich selbst. Sinnvoll sind deshalb Geräte mit hoher Zyklenfestigkeit, die regelmäßig geprüft und nachgeladen werden.

Worauf es in der Praxis ankommt

Lagern Sie Akkus nach Herstellerangabe, also bei moderater Temperatur und mit dem empfohlenen Ladestand.

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Redaktionelle Erklärung, Stand Oktober 2026. Keine Rechts-, Medizin- oder Elektroberatung im Einzelfall. Quellen & Methodik