Glossar · Lebensmittel

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte sind die getrockneten Samen von Linsen, Bohnen, Erbsen und Kichererbsen. Sie liefern Eiweiß und Energie, lassen sich trocken lagern und halten laut Verbraucherzentrale ein bis zwei Jahre gemäß Mindesthaltbarkeitsdatum.

Definition

Hülsenfrüchte sind die getrockneten Samen von Linsen, Bohnen, Erbsen und Kichererbsen. Sie liefern Eiweiß und Energie, lassen sich trocken lagern und halten laut Verbraucherzentrale ein bis zwei Jahre gemäß Mindesthaltbarkeitsdatum.

Einordnung

Getrocknete Hülsenfrüchte lagern, wie andere Trockenprodukte, in dicht verschließbaren Behältern bei 15 bis 20 Grad Celsius, trocken und dunkel. Sie müssen vollständig gegart werden und brauchen dafür Wasser und Brennstoff; Linsen und geschälte Sorten garen meist schneller als ganze Bohnen. Die Konserve spart Kochenergie und ist sofort essbar. Die BLE-Vorratstabelle nennt Bohnen und Erbsen aus der Konserve und führt Kichererbsen, Linsen und Lupinen als Alternativen auf.

Worauf es in der Praxis ankommt

Legen Sie je einen Teil als Trockenware (lange haltbar) und als Konserve (ohne Kochen essbar) an.

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Quelle: Verbraucherzentrale: Nudeln, Reis, Mehl – Haltbarkeit und Lagerung von Trockenlebensmitteln

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Redaktionelle Erklärung, Stand Oktober 2026. Keine Rechts-, Medizin- oder Elektroberatung im Einzelfall. Quellen & Methodik