Glossar · Kochen & Heizen

Hobokocher

Ein Hobokocher ist ein kleiner, meist faltbarer oder zusammensteckbarer Kocher aus Metall, in dem Holz, Zapfen oder Trockenbrennstoff verbrannt werden. Er braucht weder Kartusche noch Flüssigbrennstoff, wird aber ausschließlich im Freien betrieben.

Definition

Ein Hobokocher ist ein kleiner, meist faltbarer oder zusammensteckbarer Kocher aus Metall, in dem Holz, Zapfen oder Trockenbrennstoff verbrannt werden. Er braucht weder Kartusche noch Flüssigbrennstoff, wird aber ausschließlich im Freien betrieben.

Einordnung

Der Vorteil liegt im Brennstoff: Zweige, Holzstücke oder Trockenbrennstoff lassen sich nachlegen. Der Nachteil sind Rauch, Funkenflug und Ruß am Topf sowie eine schwankende Hitze, die Aufmerksamkeit verlangt. Wie Camping-Kocher und Grill gehört ein offenes Feuer nach BBK-Hinweis nur ins Freie, Rauch und Kohlenmonoxid haben in Räumen nichts zu suchen. Zum Brandschutz zählen nicht brennbarer Untergrund, Abstand zu Gebäuden und Pflanzen, bereitstehende Löschmittel sowie die Kenntnis von Hausordnung und örtlichen Feuerverboten.

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Quelle: BBK: Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber mit Checkliste)

Verwandte Begriffe

Redaktionelle Erklärung, Stand Oktober 2026. Keine Rechts-, Medizin- oder Elektroberatung im Einzelfall. Quellen & Methodik